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Aktuelles 2014

Neuigkeiten aus der Branche, Veranstaltungen sowie FACT als Softwarehersteller, Unternehmensberatung und Arbeitgeber

Solvency II: Neue Richtlinien und Standards

18. Dezember 2014

Die europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersvorsorge (EIOPA) hat neue Implementing Technical Standards (ITS) und Guidelines (GL) zu Solvency II veröffentlicht. Die bis zum 2. März 2015 zur Konsultation stehenden Dokumente betreffen alle drei Säulen des ab dem 1. Januar 2016 geltenden Versicherungsaufsichtsrechts: 

Neben den Anforderungen quantitativer und qualitativer Art (Säulen 1 und 2) werden insbesondere die Anforderungen an die Berichterstattung (Säule 3) konkretisiert. So hat die EIOPA beispielsweise einige Berichtsvorlagen aktualisiert. Auch der Complementary Identification Code (CIC), der unter Solvency II zur Klassifizierung von Kapitalanlagen zu verwenden ist, soll ergänzt werden.

Die FACT hat die neuen regulatorischen Anforderungen bereits identifiziert und berät Sie hierzu gerne. Nach Finalisierung und Genehmigung der Dokumente wird die FACT ihre Softwarelösung FIRST SO zeitnah und in Abstimmung mit den Anwendern anpassen.
 


FIRST ist ab sofort in der Version 6.4.3 verfügbar

18. November 2014

FIRST, die modular aufgebaute Software zur Verwaltung von Kapitalanlagen, ist nun in der Version 6.4.3 verfügbar. 
 
Die Erweiterungen haben in dieser Version ihren Schwerpunkt in den Themen Skalierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Konnektivität. So wurde die Anwendung auf eine neue Version der Eclipseplattform gehoben und auf JAVA 7 umgestellt. Dadurch wurde die Möglichkeit geschaffen, durch höhere Speicherzuweisungen Performancegewinne zu erzielen und größere Datenmengen zu verarbeiten. 

Die Transaktionsdialoge haben eine umfassende Überarbeitung mit dem Ziel erfahren, den Umfang der notwendigen Eingaben zu reduzieren und die Übersichtlichkeit der Erfassungsmasken zu steigern. Darüber hinaus wurden Schnittstellen zu diversen nachgelagerten Solvency II-Plattformen erstellt oder auf neue Versionen gehoben (ZEB, TAGETIK, Solvara) und der XFIL-Export verbessert.
 
Die aus FIRST heraus erstellten Solvency-Berichte basieren bereits auf den Templates, die von der Europäischen Aufsichtsbehörde (EIOPA) im August 2014 festgelegt wurden.
 
Darüber hinaus gibt es weitere zahlreiche Detailverbesserungen, deren ausführliche Beschreibung für FIRST-Anwender, wie gewohnt, auf der Support-Seite verfügbar sind.
 


FACT diskutiert neuen Entwurf des BVI-Datenblatts

31. Oktober 2014

Am 27. Oktober hat die FACT an einem Arbeitskreis zum Solvency-Reporting in Frankfurt am Main teilgenommen, zu dem der deutsche Fondsverband BVI eingeladen hatte. Gemeinsam mit den BVI-Mitgliedsgesellschaften wurde der Entwurf des BVI-Datenblatts für das Solvency-Berichtswesen, das in Zusammenarbeit mit dem französischen Fondsverband und dem Fondsverband in UK entworfen wurde, konstruktiv diskutiert.

Um die in Investmentfonds anlegenden Versicherungsunternehmen bei der Erfüllung ihrer Berichtspflichten gegenüber der Aufsicht zu unterstützen, informieren Kapitalverwaltungsgesellschaften über die Zusammensetzung der von ihnen verwalteten Fonds. Hierfür wird das sog. BVI-Datenblatt genutzt, das zukünftig auch den Datenaustausch für das quantitative Meldewesen und die SCR-Berechnung unter Solvency II unterstützen wird. Die FACT wird die Entwicklung des neuen BVI-Datenblatts aktiv begleiten und das neue Datenblatt frühzeitig in ihre Softwarelösung FIRST SO integrieren.

Unsere modular aufgebaute Software FIRST ist eine umfassende Lösung für die Verwaltung von Kapitalanlagen, die auch das aufsichtsrechtliche Meldewesen umfasst. Das bereits von vielen Versicherungsunternehmen erfolgreich eingesetzte Modul FIRST SO kann Sie bei der Berechnung des Solvenzkapitals, der Erzeugung der quantitativen Berichte oder der Durchführung von Stresstests unterstützen. Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen zu unseren Produkten haben, senden wir Ihnen gerne detailliertere Informationen zu.


Vortrag der FACT zum Thema neue Anlageverordnung

26. September 2014

Herr Bernhard Bug, Vorstand bei der FACT Informationssysteme & Consulting AG, hat bei den Versicherungsforen Leipzig beim 18. Arbeitstreffen der User Group „Kapitalanlagemanagement im Versicherungsunternehmen“ einen Vortrag zum Thema „Aktueller Stand der neuen Anlageverordnung“ für Versicherungen und Pensionsfonds gehalten.

In dem Vortrag wurden die betreffenden Änderungen in der neuen Anlageverordnung vorgestellt, die Intention des Gesetzgebers besprochen und die unmittelbaren Auswirkungen auf die Kapitalanlagestrategie von Versicherungen gewürdigt. Zusätzlich wurden Vorschläge für mögliche Änderungen an dem vorliegenden Referentenentwurf der neuen Anlageverordnung diskutiert.

Gerne stellen wir bei Interesse unseren Kunden den Vortrag zur Verfügung.


Neue Version der quantitativen Solvency-Berichte

18. September 2014

Die europäische Aufsichtsbehörde EIOPA hat eine aktualisierte Version der sog. „Quantitative Reporting Templates“ (QRT) veröffentlicht. Mit den neuen Informationen aktualisiert die EIOPA die „Leitlinien für die Informationsübermittlung an die zuständigen nationalen Behörden“, die sie zur Vorbereitung auf Solvency II veröffentlicht hat.

Die an den quanitativen Solvency-Berichten vorgenommenen Anpassungen werden in einem Dokument namens „Technical Annex II“ näher erläutert und sind insbesondere auf die neue Version der XBRL-Taxonomie zurückzuführen. Neben einigen formalen Anpassungen wurden jedoch auch inhaltliche Änderungen an den Templates vorgenommen.

Die FACT hat die neuen Anforderungen schon geprüft. Eine Umsetzung der neuen Meldeberichte wird bereits im Rahmen des aktuellen Releases von FIRST SO erfolgen.


VOLKSWOHL BUND lizenziert FIRST SO

12. September 2014

Die FACT freut sich mitzuteilen, dass sich die VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G. für unsere Softwarelösung FIRST SO zur Erfüllung der Solvency II Anforderungen im Kapitalanlageumfeld entschieden hat.

Nachdem der VOLKSWOHL BUND bereits unsere Module FIRST BO (Back-Office), FIRST SR (aufsichtsrechtliches Meldewesen) und FIRST CO (Controlling) für die Verwaltung der Kapitalanlagenbestände nutzt, konnten wir auch in diesem Fall durch die Leistungsfähigkeit unseres Produktes und unserer Dienstleistungen überzeugen.

FIRST SO bietet die softwaretechnische Unterstützung bei der Identifikation, Überwachung und Steuerung von Risikotreibern für die Solvency II Richtlinie. Die daraus resultierende Solvenzkapitalausstattung wird automatisiert nach dem Standardmodell zu einem Stichtag ad hoc berechnet. Neben den quantitativen Kapitalanlage-Berichten können mit FIRST SO auch die Solvency-Bilanzen sowie die Marktrisiko-Berichte in Form eines Gesellschafts- oder eines Gruppenberichts automatisiert erzeugt werden. Neben den Standardberichten ist es auch möglich, kundenindividuelle Auswertungen zu generieren. Um frühzeitig Handlungs- und Steuerungsoptionen für das Management abzuleiten, bietet FIRST SO mit der Szenariofunktionalität zusätzlich die Möglichkeit, unter Annahme von Marktentwicklungen und Berücksichtigung unternehmensindividueller Planungen, szenariobasierte Simulationen durchzuführen. Der Ausweis erfolgt per spezifischer Solvency II Kennzahlen sowohl aggregiert pro Risikoklasse, als auch für den jeweiligen Einzeltitel.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem VOLKSWOHL BUND und begrüßen die Vertreter des VOLKSWOHL BUND nun auch sehr gerne in unserem FIRST SO Arbeitskreis.


Bundeskabinett beschließt Änderungen in Versicherungsaufsicht

03. September 2014

Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzesentwurf zur Modernisierung der Versicherungsaufsicht beschlossen. Damit werden die 2009 auf EU-Ebene beschlossenen Anforderungen an die Solvabilität von Versicherern namens „Solvency II“ in nationales Recht umgesetzt. Die neuen Regeln sollen europaweit ab dem 1. Januar 2016 gelten. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss neben dem Bundestag auch der Bundesrat noch zustimmen.

Ziel von Solvency II ist insbesondere ein besserer Schutz der Versicherten. Sichergestellt werden soll dies durch eine risikoorientiertere Aufsicht. Versicherer werden hinsichtlich möglicher Investments zukünftig zwar eine größere Flexibilität besitzen, da es keine Vorgabe starrer Quoten für die Anlage in bestimmte Assetklassen mehr geben wird. Je riskanter ein Investment ist, desto mehr Eigenkapital werden sie jedoch zur Absicherung der Ansprüche der Versicherten hinterlegen müssen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite der Bundesregierung unter: http://bit.ly/1tvlvcF

Bei Fragen zum Thema Solvency II oder zu unserer Softwarelösung FIRST SO können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.


Überarbeitung Treuhänderrundschreiben in 2015

27. August 2014

Die BaFin hat auf einer Veranstaltung in Bonn, zu der sie alle Treuhänder der Versicherungsunternehmen eingeladen hatte, angekündigt, dass im Jahr 2015 eine grundlegende Überarbeitung des Treuhänderrundschreibens mit Blick auf das Inkrafttreten von Solvency II zum 01.01.2016 für die unter Solvency II fallenden Unternehmen geplant ist.

Die BaFin hatte erst am 02.06.2014 das Rundschreiben 4/2014 für Treuhänder zur Überwachung des Sicherungsvermögens veröffentlicht und damit das Rundschreiben R 13/2005 aufgehoben.
 


EMIR: Pflicht zur täglichen Bewertung

20. August 2014

Im Rahmen der EU-Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (European Market Infrastructure Regulation – EMIR) trat am 11.8.2014 die Pflicht zur täglichen Bewertung in Kraft.

Betroffene Gesellschaften mit Derivaten im Direktbestand müssen neben dem Abschluss, der Änderung und der Kündigung von derivativen Geschäften jetzt auch die tägliche Bewertung ihrer Derivate an ein hierfür zugelassenes Transaktionsregister melden. Darüber hinaus müssen finanzielle Gegenparteien und nichtfinanzielle Unternehmen, deren OTC-Derivatevolumen die Schwellenwerte überschreitet, eine Meldung von Sicherheiten vornehmen.

Weitergehende Informationen können über die Informationsseite der BaFin bezogen werden, auf der die Aufsichtsbehörde häufig eingereichte Fragen beantwortet. Den Fragenkatalog, der regelmäßig aktualisiert werden soll, finden Sie auf der BaFin-Webseite unter: http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/FAQ/faq_emir.html

Bei Fragen zum Thema EMIR oder zu unserer Softwarelösung FIRST TR können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.


Solvency II: EIOPA veröffentlicht weitere Informationen

14. August 2014

Die europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungs-
wesen und die betriebliche Altersvorsorge (EIOPA) hat am 31. Juli 2014 eine Dokumentation der Annahmen veröffentlicht, auf denen das Standardmodell zur Berechnung des Solvenzkapitals (SCR) basiert.

Das Dokument mit dem Namen „The underlying assumptions in the standard formula for the Solvency Capital Requirement calculation” enthält hilfreiche Hintergrundinformationen zu den Berechnungsmethoden der Marktrisiko-Submodule und zu den Korrelationen zwischen den Modulen. Zudem wird beispielsweise erläutert, welche Risiken nicht in der Standardformel berücksichtigt werden.

Das Dokument dürfte für viele Versicherer von großem Wert sein, denn diese müssen im Rahmen der vorausschauenden Beurteilung der unternehmenseigenen Risiken (sog. Forward Looking Assessment of Own Risks, kurz FLAOR) ab dem Jahr 2015 verpflichtend prüfen, inwieweit das eigene Risikoprofil von den Annahmen des Standardmodells abweicht.Weiterführende Informationen finden Sie auf der EIOPA-Webseite unter: 
http://bit.ly/1qr4U4u

Bei Fragen zum Thema Solvency II oder zu unserer Softwarelösung FIRST SO können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.


User Groups für FIRST BO, FIRST CO & FIRST SO

08. August 2014

Die FACT lädt ihre User zu Tagungen im Neusser Büro ein.

Die User der FIRST Module BO und CO werden herzlich zur jeweils zweiten User Group in diesem Jahr am 19. bzw. 20. November 2014 eingeladen.

Zum ersten Mal wird auch für FIRST SO ein Arbeitskreis stattfinden, zu dem wir unsere SO-User am 18. November 2014 begrüßen dürfen.

Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten unsere User per Einladung.

Nachtrag: Wegen einer Terminkollision wird die erste Tagung des SO Arbeitskreises von Dienstag, den 18.11.14 auf Freitag, den 21.11.14 verschoben. 

Die Termine der CO User Group am Mittwoch, den 19.11.14 und der BO User Group am Donnerstag, den 20.11.14 bleiben unverändert.


Solvency II – Governance Anforderungen

28. Juli 2014

Die BaFin hat auf einer Veranstaltung in Bonn, zu der sie alle Treuhänder der Versicherungsunternehmen eingeladen hatte, angekündigt, dass im Jahr 2015 eine grundlegende Überarbeitung des Treuhänderrundschreibens mit Blick auf das Inkrafttreten von Solvency II zum 01.01.2016 für die unter Solvency II fallenden Unternehmen geplant ist.

Die BaFin hatte erst am 02.06.2014 das Rundschreiben 4/2014 für Treuhänder zur Überwachung des Sicherungsvermögens veröffentlicht und damit das Rundschreiben R 13/2005 aufgehoben.
 


FIRST-Seminar "Ergebnisse"

18. Juli 2014

In den letzten Tagen fand das viertägige FIRST-Seminar „Ergebnisse“ statt. Ziel des ersten Schulungsblocks war es, den teilnehmenden Anwendern das passende Rüstzeug an die Hand zu geben, um mit funktionsbezogenen Auswertungen über den Client in ad-hoc Abfragen exakt auf aktuell zu bearbeitende Fragestellungen, z.B. aus den Bereichen Wertpapier- und Markdaten sowie Bestandsführung und Buchhaltung, zugeschnittene Ergebnisse auszuwerten.

Im zweiten Schulungsblock wurden die notwendigen Kenntnisse vermittelt, um mit Hilfe frei definierbarer Vorlagen für Datenabfragen, sogenannten Listenvarianten, die Erstellung wiederkehrender Datenabfragen zur Analyse und externen Weiterverarbeitung möglichst effektiv und effizient zu gestalten. Desweiteren wurde die Vorgehensweise zum Aufbau eines nachgelagerten, automatisierten Berichtswesens auf Basis von FIRST-Daten, z.B. in Microsoft Excel, erläutert.

Bei Interesse am FIRST-Seminar „Ergebnisse“ oder an unseren weiteren Schulungsangeboten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


FIRST ist ab sofort in der Version 6.4.2 verfügbar

11. Juli 2014

FIRST, die modular aufgebaute Software für den gesamten Kapitalanlageprozess, wurde heute in der Version 6.4.2 veröffentlicht. 

Das neue Release von FIRST verfügt über neue Features und verbesserte Funktionalitäten. Beispielhaft seien die folgenden Punkte genannt:

• Verbesserung der Jahresabschlussfunktionalität
• Kursermittlung für (Multi-)Callables per Hull-White-Modell
• Erweiterte Konfigurationsmöglichkeiten bei Prozess-Parametern
• FIRST SO: Anpassung an die neuen technischen Spezifikationen
• Schnittstelle zu zeb//control solvency II
• Erweiterung des Stammdatenmodells für XFIL

Detaillierte Informationen zu den Verbesserungen stehen den Anwendern von FIRST auf unserer Support-Website bereit.


Veranstaltungsrückblick Innovation Day 2014

10. Juli 2014

Die FACT hatte ihre Kunden und Ansprechpartner zum Innovation Day 2014 der Software AG ins Kameha Grand Bonn eingeladen. 

Der Innovation Day 2014 regte mit praxisrelevanten und aktuellen Beiträgen zum Austausch, Diskutieren und Networken an.

Die FACT nahm erstmalig am Innovation Day teil und dankt den Partnern, allen Teilnehmern und besonders der Software AG für das Gelingen der Veranstaltung. Wir als FACT hatten die Möglichkeit, insbesondere unsere FIRST Solvency II Lösung für den Kapitalanlagebereich und die Lösung für interne Kontrollsysteme mit dem GRC der Software AG vorzustellen.


Millionenkreditmeldewesen: Verschiebung von Änderungen

02. Juli 2014

Im Millionenkreditmeldewesen sollten zum 1. Januar 2015 umfangreiche Änderungen in Kraft treten. So sollte die Millionenkreditmeldegrenze abgesenkt, der relevante Kreditbegriff erweitert und granulare Betragsdatenformate eingeführt werden.

Wie die Deutsche Bundesbank zum 1. Juli 2014 mitgeteilt hat, soll die Erweiterung des Millionenkreditbegriffs und die Ein-
führung der neuen Betragsdatenformate nun um zwei Jahre verschoben werden. Die Verschiebung wird mit den Entwicklungen auf europäischer Ebene begründet. So arbeite die EZB aktuell am Aufbau einer Kreditdatenbank, die sich konzeptionell und insbesondere von der Granularität deutlich vom deutschen Millionenkreditmeldewesen unterscheiden wird.

Die Absenkung der Millionenkreditmeldegrenze auf eine Millionen Euro soll unverändert zum 1. Januar 2015 umgesetzt werden.

Informationen zu FIRST SR, unserer Softwarelösung für das BaFin- und Bundesbank-Meldewesen, finden Sie im Bereich Produkte oder sprechen Sie uns an.


Deutsche Bundesstiftung Umwelt wird FIRST Kunde

26. Juni 2014

Die FACT freut sich mitzuteilen, dass die Deutsche Bundesstiftung Umwelt sich entschlossen hat, zukünftig FIRST als Kapitalanlagenverwaltungssystem zu nutzen. 

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ist eine der größten Stiftungen in Europa. Sie fördert innovative beispielhafte Projekte zum Umweltschutz. Seit der Aufnahme der Stiftungsarbeit im Jahr 1991 (gegründet wurde sie 1990) hat sie über 8.600 Projekte mit rund 1,5 Mrd. Euro Fördervolumen unterstützt. 

Mit unserer modular aufgebauten Software FIRST wird der DBU eine umfassende Lösung für Bestandsführung, Bilanzierung und Meldewesen zur Verfügung gestellt werden. Das Ein-
führungsprojekt wird in Kürze starten. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der DBU und heißen die Vertreter der DBU recht herzlich im Kreise der FIRST User willkommen.


Skandia neuer FIRST FLV Kunde

13. Juni 2014

Die FACT freut sich mitzuteilen, dass sich die Skandia Lebensversicherung AG für unsere Softwarelösung FIRST FLV zur Optimierung Ihrer Prozesse bei der Verwaltung Ihrer FLV Bestände entschieden hat.

Nachdem zum Jahreswechsel die FACT bereits die Verwaltung der Direktbestände in einem Outsourcing Modell für die Skandia übernehmen durfte, konnten wir auch hier durch die Leistungsfähigkeit unserer Produkte und Dienstleistungen überzeugen.

Durch die weitgehende Automatisierung von Ordererstellung und –abwicklung stellt 
FIRST FLV das ideale Werkzeug zur signifikanten Steigerung von Prozesssicherheit und –geschwindigkeit für die Skandia dar. Der getrennte Ausweis von Anlage- und Dispositionsstock sowie Schlussgewinnanteilen erhöht in Verbindung mit vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten die Transparenz und zeigt so Ansatzpunkte für Effizienzsteigerungen im Rahmen der FLV-Abwicklungsprozesse auf.

FIRST FLV ermöglicht neben den Geschäftsvorfällen (Kauf/Verkauf) bzw. Orderabwicklungen und Bewertungen auch die Erfassung und Verarbeitung weiterer fondsrelevanter Vorgänge, wie zum Beispiel den Übertrag von Fondsanteilen, Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen. Das Einführungsprojekt bei der Skandia hat bereits gestartet.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Skandia und heißen die Vertreter der Skandia recht herzlich im Kreise der FIRST User willkommen.


FIRST SO: Frühes Softwareupdate für den Stresstest

28. Mai 2014

Analog zu den Banken müssen auch die europäischen Versicherer aktuell ihre Widerstandsfähigkeit für den Fall starker Kursrückgänge unter Beweis stellen. Der Stresstest basiert auf den neuen technischen Spezifikationen zur Solvenzkapitalberechnung, die am 30. April von der EIOPA veröffentlicht wurden.

Da die betroffenen Unternehmen die Resultate bereits bis zum 11. Juli bei der BaFin einreichen müssen, hat die FACT bereits unmittelbar nach der Veröffentlichung der neuen Spezifikationen mit der Identifikation und Analyse der Änderungen begonnen.

Trotz des sehr kurzen Zeitfensters wird die FACT den Anwendern auch dieses Mal eine Aktualisierung zur Verfügung stellen, die eine termingerechte Durchführung des Stresstests auf Basis des neuen Regelwerks ermöglicht. So wird FIRST SO am 13. Juni in einer für den Versicherungsstresstest optimierten Version veröffentlicht.

In diesem Release werden nicht nur die diversen Änderungen am Standardmodell enthalten sein, sondern auch einige Weiterentwicklungen, die den Funktionsumfang und die Benutzerfreundlichkeit der Software weiter erhöhen. Mit dem Update wird die FACT den Anwendern zudem eine überarbeitete Dokumentation zur Solvenzkapitalberechnung sowie einen Überblick über die Änderungen am Standardmodell bereitstellen.

Weitere Informationen zu unserer Softwarelösung FIRST SO erhalten Sie im Bereich Produkte oder sprechen Sie uns direkt an.


User-Group Tage der FACT am 20. und 21.05.2014 in Dresden

23. Mai 2014

Im Rahmen der International User Groups (IUG) Conferences der Software AG fand am 20. und 21.05.2014 in Dresden die CO und BO FIRST User Group Tagung der FACT statt. 

Wir freuten uns, über 30 Teilnehmer in Dresden begrüßen zu dürfen. Dresden, das sogenannte Elbflorenz, bot mit seiner beeindruckenden barocken und mediterranen Architektur bei herrlichem Sommerwetter einen wunderschönen Rahmen für unsere Tagung.

Neben dem intensiven fachlichen Austausch mit den FIRST Usern zu Entwicklungen und Planungen in FIRST standen die Fachthemen Bewertung strukturierter Produkte am ersten Tag und Solvency II - aktueller Stand bzw. Vorbereitung in 2014 und 2015 - am zweiten Tag im Mittelpunkt der Tagung. 

Die FACT konnte hier mit Ihren externen Partnern aktuell und kompetent Einblicke und Antworten auf zentrale Themengebiete der Kapitalanlagenverwaltung in der Versicherungswirtschaft geben. Auch die weitere Entwicklung von FIRST SO, unserer vielseitigen Softwarelösung zur Erfüllung der Solvency II Anforderungen im Kapitalanlageumfeld, konnte den Usern vorgestellt werden.

Natürlich stehen die Fachvorträge unseren Usern in gewohnter Weise in Confluence zur Verfügung.


Vortrag bei den Versicherungsforen Leipzig zu IAS/IFRS

12. Mai 2014

Herr Bernhard Bug, Direktor bei der FACT Informationssysteme & Consulting AG, hat bei den Versicherungsforen Leipzig in der User Group IAS/IFRS Bilanzierung bei Versicherungsunternehmen einen Vortrag zum Thema Konsolidierung von Spezialfonds und Umgang mit KVGs“ gehalten und den dazugehörigen Workshop am 6. bzw. 7. Mai moderiert.

In dem Vortrag und dem folgenden Workshop wurden die betreffenden IFRS Rechnungs-
legungsanforderungen (z.B. IFRS 10), die möglichen Prozesse und Handlungsoptionen zwischen VUs und KVGs im Konsolidierungsprozess, die verschiedenen Anforderungen an KVGs, der Aufbau von Schnittstellen und die Optionen zur technischen Umsetzung vorgestellt und intensiv diskutiert.

Gerne stellen wir unseren Kunden bei Interesse den Vortrag zur Verfügung.


Stifterverband wird FIRST Kunde

06. Mai 2014

Die FACT freut sich mitzuteilen, dass mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein neuer FIRST Kunde gewonnen werden konnte.

Der Stifterverband ist eine Gemeinschaftsinitiative der Wirtschaft. Er tritt dafür ein, die deutsche Bildungs- und Forschungslandschaft nachhaltig zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, fördert der Stifterverband Hochschulen und Forschungsinstitute, unterstützt Talente, analysiert das Wissenschaftssystem und leitet daraus Empfehlungen für Politik und Wirtschaft ab. 3.000 Unternehmen, Unternehmensverbände, Stiftungen und Privatpersonen sind im Stifterverband zusammengeschlossen.

Mit unserer modular aufgebauten Software FIRST wird dem Stifterverband zukünftig eine umfassende Lösung für Bestandsführung, Bilanzierung, Meldewesen und Risikomanagement ihrer Kapitalanlagen zur Verfügung gestellt werden. Das Einführungsprojekt hat bereits gestartet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Stifterverband und heißen die Vertreter vom Stifterverband recht herzlich im Kreise der FIRST User willkommen.


Europaweiter Stresstest der Versicherer hat begonnen

02. Mai 2014

Analog zu den Banken müssen auch die europäischen Versicherer in den kommenden Monaten ihre Widerstandsfähigkeit im Falle von Marktverwerfungen unter Beweis stellen. Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen (EIOPA) hat am Mittwoch Einzelheiten zum Stresstest bekannt gegeben. Basierend auf den neuen technischen Spezifikationen zur Solvenzkapitalberechnung, die ebenfalls am Mittwoch von der EIOPA veröffentlicht wurden, sollen die europäischen Versicherer auf mögliche Schwachstellen geprüft werden.

Der Stresstest besteht aus zwei Modulen. Im ersten Modul wird betrachtet, welche Auswirkungen weltweite Kursrückgänge von Staats- und Unternehmensanleihen, Aktien sowie Immobilien auf die Versicherer hätte. Außerdem werden verschiedene versicherungstechnische Risiken in die Simulation mit einbezogen. Im zweiten Modul wird geprüft, welche Folgen ein unverändert niedriges Zinsumfeld hätte. Die am Stresstest teilnehmenden Versicherungen müssen ihre Resultate bis zum 11. Juli 2014 bei der nationalen Aufsichtsbehörde – in Deutschland ist dies die BaFin – einreichen. Im November will die EIOPA dann die Ergebnisse des Stresstests veröffentlichen.

Wir stehen Ihnen natürlich gerne zur Verfügung, falls Sie Fragen zum Thema oder zu unserer Softwarelösung FIRST SO haben.


CRA III: Pflicht zur Prüfung von Ratings

23. April 2014

Gemäß der am 20. Juni 2013 in Kraft getretenen Verordnung (EU) Nr. 462/2013 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 über Ratingagenturen (kurz CRA III) müssen Versicherungsunternehmen eigene Kreditrisikobewertungen vornehmen und dürfen sich bei der Bonitätsbeurteilung nicht ausschließlich oder automatisch auf externe Ratings stützen.

Die BaFin wies im Oktober 2013 darauf hin, dass es zunächst ausreichend ist, eine Plausibilisierung der externen Ratingbeurteilung vorzunehmen und die Prüfung nachweisbar zu dokumentieren. 

Bei einer im Vergleich zum externen Rating besseren eigenen Bewertung ist zusätzlich zur qualitativen Beurteilung eine quantitative Bewertung vorzunehmen. Im nun veröffentlichten „Maßnahmenplan zur Reduzierung der Bezugnahme auf externe Ratings“ diskutiert die BaFin weitere Schritte. So sei es eine Option, dass nur für die zehn größten Schuldner eigene Kreditrisikobewertungen durchgeführt werden müssen.

Wir stehen Ihnen natürlich gerne zur Verfügung, falls Sie Fragen zum Thema oder zu unseren speziellen Softwarelösungen haben sollten.


Weitere Entwicklung bei Solvency II – die Eckpunkte

14. April 2014

04/2014 - Verabschiedung von Omnibus II im Europäischen Rat

05/2014 - Omnibus II im Amtsblatt veröffentlicht (sehr wahrscheinlich „nahezu finale“ Rechtsakte

07/2014 - BaFin Verlautbarung zur Berichterstattung Säule III

08/2014 - Kommission schlägt delegierte Rechtsakte vor

03/2015 - Umsetzung von Solvency II / Omnibus II ins VAG

04/2015 - Beginn Zertifizierung von Internen Modellen

01/2016 - Anwendung von Solvency II


EU-weiter Stresstest der Versicherungsbranche steht bevor

09. April 2014

Am Mittwoch, den 30. April wird die europäische Aufsichts-
behörde EIOPA weitere Einzelheiten zum bevorstehenden EU-weiten Stresstest der Versicherungsbranche veröffentlichen. Bereits bekannt ist, dass die Marktrisiken für verschiedene historische und hypothetische Szenarien simuliert und insbesondere die Auswirkungen des Niedrigzinsumfelds auf die Belastbarkeit der Versicherer analysiert werden sollen.

Nachfolgend eine Übersicht über die Planung der EIOPA:

30. April 2014 Veröffentlichung des Stresstests
Mai 2014 Workshop mit Teilnehmern aus Versicherungsunternehmen
20. Juni 2014 Sammlung und Validierung der Rückmeldungen durch die BaFin
21. Juli 2014 Zentrale Validierung der Ergebnisse durch die EIOPA
November 2014 Veröffentlichung der Ergebnisse des Stresstests
Wir stehen Ihnen natürlich gerne zur Verfügung, falls Sie Fragen zum EIOPA-Stresstest, zum Thema Solvency II oder unserer Softwarelösung FIRST SO haben.


FIRST ab sofort in der Version 6.4.1 verfügbar

04. April 2014

FIRST, die modular aufgebaute Software für den gesamten Kapitalanlageprozess, wurde heute in der Version 6.4.1 veröffentlicht. Das neue Release von FIRST verfügt über neue Features und verbesserte Funktionalitäten, die den Anwendern die Arbeit erleichtern und zu einer höheren Benutzerfreundlichkeit führen.

Ein Schwerpunkt bei der Weiterentwicklung lag auf der Optimierung von Funktionalitäten. Beispielhaft seien hier die verbesserte Verwaltung von Hypotheken, das SEPA-Lastschriftverfahren sowie die Optimierung des Excel-XML-Formats für Auswertungen und des Solvency-(Gruppen)Berichtswesens genannt. Durch die vorgenommenen Anpassungen und Ergänzungen ermöglicht FIRST eine effizientere Unterstützung der Anwender.

Detaillierte Informationen zu den Verbesserungen stehen für unsere Anwender auf unserer Support-Website bereit.


CeBIT Nachlese

28. März 2014

"Software AG with strong partners at CeBIT 2014: Taking the road to the digital enterprise together"

Die FACT ist froh auch in diesem Jahr zusammen mit der Software AG auf der CeBIT gewesen zu sein. Viele interessante Eindrücke, Gespräche und Ideen füllten diese fünf Tage aus. Auf unserem Stand konnten wir zahlreichen Interessenten unsere Gesamtlösung für die Kapitalanlageverwaltung präsentieren.

Wir danken ganz besonders unserem Standteam für Ihren Einsatz.


Teilnahme an User Group der Versicherungsforen Leipzig

21. März 2014

Zwei Vertreter der FACT nahmen am 20. und 21.3. in Leipzig an der User Group Kapitalanlagemanagement im Versicherungsunternehmen der Versicherungsforen Leipzig teil. Diskutierte Schwerpunkte waren aktuelle Entwicklungen in Solvency II und LTGA, Anforderungen durch ORSA, Kapitalanlagerisikomanagement und Methodiken der SAA.


FACT Artikel zum Thema EMIR in der Versicherungswirtschaft

04. März 2014

Zusammen mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft RoeverBroennerSusat GmbH & Co. KG beschreibt Patrick Schachtner aus dem Produktmanagement der FACT im Artikel „Frühzeitige Auseinandersetzung“ auf S.75 der Ausgabe 03/2014 der Versicherungswirtschaft die Auswirkungen der im Februar 2014 in Kraft getretenen EMIR-Verordnung auf die Kapitalanlageverwaltung von Versicherungsunternehmen. Hohe An-
forderungen und enge Meldefristen schaffen unmittelbaren Handlungsbedarf, damit die neuen Regularien zukünftig zuverlässig, vollumfänglich und fristgerecht erfüllt werden können.


Solvency II: Vorbereitungsphase nutzen

26. Februar 2014

Der Countdown läuft: Am 01.01.2016 tritt Solvency II in Kraft. Bereits seit dem 1. Januar 2014 müssen die von der Europäischen Aufsichtsbehörde für Versicherungen und Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsoge (EIOPA) veröffentlichten Leitlinien zur Vorbereitung auf das neue Aufsichtsregime angewendet werden. Die BaFin hat nun den technischen Annex II in deutscher Sprache veröffentlicht, der die bereits veröffentlichten Leitlinien ergänzt. Das Dokument beschreibt detailliert, welche Informationen zukünftig an die Aufsichtsbehörden übermittelt werden müssen.

Versicherungsunternehmen sollten die aktuelle Vorbereitungsphase nutzen, um sich mit dem neuen Aufsichtsregime vertraut zu machen. Ob bei der Berechnung des Solvenzkapitals, der Erzeugung von quantitativen Berichten oder der Durchführung von Stresstests – FIRST SO kann sie auf vielfältige Weise bei der Erfüllung der hohen Anforderungen von Solvency II unterstützen.

Weitere Informationen zu FIRST SO finden Sie im Bereich Produkte.


Europäische Kommission soll Derivatebegriff für EMIR klären

18. Februar 2014

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) bat in einem Schreiben vom 14.2. die Europäische Kommission darum, den Begriff Derivate bzw. derivative Instrumente für die Anwendung der aufsichtsrechtlichen Regelungen zu EMIR klarer zu definieren.

Es gebe heute in der EU keine einheitliche Definition und dies würde zu inkonsistenten Meldungen bei Erfüllung der EMIR Meldepflicht führen, deren Ziel es ist, derivative Transaktionen zu regulieren.


Meldepflicht für Derivate tritt heute in Kraft

12. Februar 2014

Am heutigen Tage beginnt die Meldepflicht für Derivate. Alle Finanzunternehmen müssen von nun an Einzelheiten zu ihren derivativen Geschäften an hierfür zugelassene Transaktionsregister senden.

Unser neu entwickeltes Modul FIRST TR ist die Lösung zur Erfüllung der hohen Anforderungen des EMIR-Meldewesen. FIRST TR erkennt automatisch alle nach EMIR zu meldenden Tatbestände, erzeugt die Meldungen für unser Partner-Transaktionsregister REGIS-TR und legt diese revisionssicher ab.

Weitere Informationen zu FIRST TR finden Sie im Bereich Produkte.


FIRST 6.4. verfügbar

31. Januar 2014

Mit dem heutigen Tage ist unsere neue Version 6.4 der Kapitalanlageverwaltungssoftware FIRST für unsere Kunden verfügbar.

Mit FIRST 6.4. steht auch unser neu entwickeltes Modul FIRST TR für die Durchführung des EMIR-Meldewesens für unsere Kunden zur Verfügung.

Weitere Funktionalitäten der Version 6.4 sind neben zahlreichen Verbesserungen in der Benutzerführung vor allem in den Bereichen Meldewesen (Trennung des Groß- und Millionenkreditmeldewesens), Solvency II, Zahl- und Mahnwesen sowie Hypotheken angesiedelt.

Bei Fragen zum Update wenden Sie sich gern an unseren Support.