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Aktuelles 2015

Neuigkeiten aus der Branche, Veranstaltungen sowie FACT als Softwarehersteller, Unternehmensberatung und Arbeitgeber

Solvency II: Auslegungsentscheidungen der BaFin zur Säule I

04. Dezember 2015

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat heute zwölf Auslegungsentscheidungen zur Anwendung von Solvency II veröffentlicht.

Die Entscheidungen betreffen die quantitativen Anforderungen der Säule I. Bereits im Mai 2014 hatte die BaFin Erläuterungen zu den Besonderheiten des deutschen Marktes veröffentlicht. Diese hat sie nun für die Anwendung von Solvency II in Auslegungsentscheidungen überführt. Hierdurch soll sichergestellt werden, dass die deutschen Versicherer die Bestimmungen der Säule I konsistent anwenden.

Zusätzlich zu den Themen, die bereits in den Erläuterungen enthalten waren, beschäftigen sich die Auslegungsentscheidungen unter anderem mit der Bewertung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten sowie mit der Anwendung der Übergangsmaßnahmen bei risikofreien Zinssätzen.


BaFin veröffentlicht Merkblatt zum Berichtswesen

19. November 2015

Mit dem Inkrafttreten von Solvency II am 1. Januar 2016 werden sich für die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigten Unternehmen einige Änderungen in Bezug auf das Berichtswesen ergeben.

Die BaFin hat daher ein Merkblatt mit fachlichen Hinweisen zur Berichterstattung sowie zu den Veröffentlichungspflichten im Hinblick auf die Finanzstabilität veröffentlicht. Da nicht nur Unternehmen und Gruppen, die in den Anwendungsbereich der Solvency II-Richtlinie fallen, davon betroffen sind, sondern in geringerem Umfang auch die übrigen Unternehmen, sind die Ausführungen für alle von der BaFin beaufsichtigten Unternehmen relevant.  

In zweiten Abschnitt „Hinweise zur bisherigen Berichterstattung" wird auf Änderungen beziehungsweise den Wegfall von bisherigen Berichtspflichten eingegangen. Der dritte Abschnitt enthält Ausführungen zur zukünftigen Berichterstattung unter Solvency II und betrifft daher nur Unternehmen und Gruppen, die unter die Solvency II-Regelungen fallen. Nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik wird abschnittsweise auf die Elemente des zukünftigen Berichtswesens, die Einreichungsfristen, die Übergangsbestimmungen zu Auskunftspflichten (sog. „Day 1 Reporting“), das quantitative Berichtswesen gegenüber der BaFin sowie das narrative Berichtswesen gegenüber der BaFin und der Öffentlichkeit eingegangen.


FIRST in der Version 6.5.2 veröffentlicht

06. November 2015

FIRST, die modular aufgebaute Software für den gesamten Kapitalanlageprozess, wurde heute in der Version 6.5.2 veröffentlicht.

Das neue Release enthält zahlreiche neue Features und verbesserte Funktionalitäten, wie zum Beispiel:

- Neuer Produkttyp für die modulübergreifende Abbildung von Devisenoptionen und Erweiterung von Multi-Tranchen
- Anpassung des Solvency-Berichtswesens an die neue Spezifikation der EIOPA
- Aktualisierung der zeb-Schnittstelle auf Version 2.55
- Beschleunigung des Gattungsimports und der Solvency II – Säule III – Berichte
- Implementieren des DATEV-Schnittstellen-Formats 3.0
- Frontoffice: Neue Schnellerfassungs-Masken für prototypische Assets

Zusätzlich wurden FLEXTAX, unsere Lösung für die ordnungsgemäße und automatisierte Besteuerung von Investmentfonds, sowie die Hypothekenverwaltung umfassend erweitert und an vielen Stellen verbessert.

Neben den inhaltlichen Erweiterungen gab es zahlreiche Detailverbesserungen in den Bereichen Backoffice und Meldewesen. Darüber hinaus wurde die Bedienbarkeit bzw. die Qualität der Fehlerhinweise in vielerlei Hinsicht verbessert.

Detaillierte Informationen zu den Erweiterungen und Verbesserungen stehen den Anwendern auf unserer Support-Website bereit.


Neue Version des standardisierten Datenformats für Solvency II

21. Oktober 2015

Das standardisierte Datenblatt für Solvency II, das sog. Tripartite Template, wurde heute in einer aktualisierten Version veröffentlicht.

Es wurde vom deutschen Fondsverband BVI in Kooperation mit den Fondsverbänden in Frankreich, England, Italien, Luxembourg, Niederlande und Österreich entwickelt. Auch EFAMA, der Dachverband der europäischen Investmentfonds-Verbände, begrüßt die Verwendung des Datenblattes als europäischen Standard.

Das EU-Datenblatt unterstützt und verbessert den Datenaustausch über die Zusammensetzung der Fondsportfolios zwischen den KVGen und gegenüber den Versicherungsunternehmen. Es erleichtert den Versicherungsunternehmen die Berechnung des unter dem Solvency II-Regime notwendigen Solvenzkapitals (SCR). Es enthält alle relevanten Fondsinformationen, die Versicherer zur SCR-Berechnung und zum vierteljährlichen aufsichtsrechtlichen Berichtswesen benötigen.


Unternehmensporträt der FACT in der Versicherungswirtschaft

09. Oktober 2015

In der aktuellen Ausgabe 10/2015 der Zeitrschrift Versicherungswirtschaft (S. 67) stellt die FACT ihr Produktportfolio sowie ihr Dienstleistungsangebot als Lösung für die Verwaltung Ihrer Kapitalanlagen vor.

Bei Fragen und Interessen ist Ralf Klein für Sie da:

Ralf Klein
r.klein@fact.de
02131 777-224


FACT begrüßt Anwender auf User Groups im November

29. September 2015

Die FACT lädt ihre BO-, CO- und SO-User zum Erfahrungsaustausch im November ein.

Vom 11. bis zum 13. November 2015 finden die 35. FIRST User Groups in den Tagungsräumen der FACT in Neuss statt.

Neben dem Erfahrungsaustausch werden zukunftsweisende Weiterentwicklungs-Themen, wie neue Assetklassen und Datenaustauschmöglichkeiten für die Fondsdurchschau beleuchtet.

Weitere Informationen zu den Anwendertagen erhalten die FIRST-User per Einladung.

Termine:
11.11.2015 Arbeitskreis SO
12.11.2015 User Group CO
13.11.2015 User Group BO


EIOPA veröffentlicht Fehlerkorrekturen zum Solvency-Berichtswesen

26. August 2015

Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (kurz: EIOPA) hat eine Liste mit Fehlerkorrekturen zum Solvency-Berichtswesen veröffentlicht. Konkret beziehen sich die Korrekturen auf das zweite Paket der finalisierten Technischen Standards zur Säule 3, das am 06.07.2015 von der EIOPA publiziert wurde.

Die nachfolgenden Final Reports sind von den Fehlerkorrekten betroffen und wurden bereits in einer aktualisierten Version veröffentlicht:

"Final Report on public consultation No. 14/052 on the implementing technical standards on the templates for the submission of information to the supervisory authorities"
"Final Report on public consultation No. 14/055 on the implementing technical standards with regard to procedures, formats and templates of the solvency and financial condition report"

Die EIOPA hat zudem eine Übersicht der korrigierten Stellen bereitgestellt. Das Dokument mit dem Namen „Mistakes amended in reporting and disclosure package“ enthält kurze Hinweise zu den Korrekturen, die sowohl redaktioneller als auch inhaltlicher Art sind.


Statistische Meldepflichten der Versicherer

11. August 2015

Wie die deutsche Bundesbank mitgeteilt hat, wird sie von der Möglichkeit Gebrauch machen, die statistischen Meldungen gemäß der Verordnung zur ESZB-Versicherungsstatistik mit den Solvency II-Meldungen zu kombinieren.

Um den Meldeaufwand für die betroffenen Versicherungsunternehmen möglichst gering zu halten, haben die EZB und die EIOPA in enger Zusammenarbeit sogenannte "Unofficial Reporting Templates" entwickelt. Diese Vorlagen basieren auf den Solvency II-Templates, wurden jedoch um einige für die Statistik benötigte Informationen ergänzt.

Hinsichtlich des Meldeweges haben sich Bundesbank und BaFin darauf verständigt, dass die Meldungen über die BaFin-Meldeplattform eingereicht werden sollen. Die relevanten Daten werden dann zwecks Prüfung unmittelbar an die Bundesbank weitergeleitet. Um ihrer Meldepflicht nachkommen zu können, müssen betroffene Versicherer an das ExtraNet der Bundesbank angeschlossen sein. Die Registrierung sollte zeitnah vorgenommen werden, sofern nicht schon geschehen.

Die FACT wird in Kürze aktiv auf alle Anwender ihrer Solvency-Lösung FIRST SO zugehen, um über die geplante Weiterentwicklung zur Erfüllung der statistischen Meldepflichten zu informieren.


BaFin: Lebensversicherer für Solvency II gerüstet

03. August 2015

Auch die zweite „Vollerhebung Leben“ der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) zeigt, dass die deutschen Lebensversicherer gut gerüstet sind für die Einführung von Solvency II.

Obwohl das Zinsniveau weiter gesunken ist, werde die deutsche Lebensversicherungsbranche die Umstellung auf das neue europäische Aufsichtsregime Solvency II bewältigen. Die Zahl der Unternehmen, die trotz der Übergangsmaßnahmen und der Volatiltätsanpassung keine ausreichenden Eigenmittel vorweisen konnten, habe sich im Vergleich zur ersten Prüfung nicht erhöht.

Für die Analyse hatte die BaFin erneut alle deutschen Lebensversicherer unter ihrer Aufsicht gefragt, wie ihre Eigenmittelsituation unter den Bedingungen des neuen risikoorientierten Systems aussähe. Stichtag war der 31. Dezember 2014.


Solvency II: Veröffentlichung der finalisierten Standards

08. Juli 2015

Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (kurz: EIOPA) hat wichtige Dokumente zur Implementierung von Solvency II veröffentlicht. Das neue risikobasierte Aufsichtssystem für die europäische Versicherungsbranche tritt bekanntlich am 01. Januar 2016 in Kraft.

Das nun publizierte zweite Paket der finalisierten Technischen Standards und Leitlinien stellt das Resultat der Konsultationsphase dar, die am 2. März des laufenden Jahres endete und im Zuge dessen die EIOPA nach eigener Angabe mehr als 4500 Stellungnahmen erhielt.

Die veröffentlichten Dokumente betreffen alle drei Säulen von Solvency II. Im Rahmen der sog. „Final Reports“ wurden insbesondere auch neue Versionen der Reporting-Templates und ein aktualisiertes CIC-Schema veröffentlicht. Im kommenden Monat will die EIOPA zudem eine aktualisierte Version der XBRL-Taxonomie für das Solvency-Berichtswesen herausgeben.

Die FACT wird die neuen regulatorischen Anforderungen prüfen und ihre Softwarelösung FIRST SO zeitnah und in Abstimmung mit den Anwendern anpassen.


FIRST in der Version 6.5.1 veröffentlicht

03. Juli 2015

FIRST, die modular aufgebaute Software für den gesamten Kapitalanlageprozess, wurde heute in der Version 6.5.1 veröffentlicht.

Das neue Release enthält zahlreiche neue Features und verbesserte Funktionalitäten, wie zum Beispiel:

- Neue Produkttypen für die modulübergreifende Abbildung von Vorkäufen und Multi-Tranchen-Anleihen
- Konfigurierbare Ausübung von Kündigungsrechten in der Simulation
- Berücksichtigung von Stornierungen im AWV-Meldewesen
- Beschleunigung der Limitprüfungen und Möglichkeit gesellschaftsspezifischer Limite

Zusätzlich wurden FLEXTAX, unsere Lösung für die ordnungsgemäße und automatisierte Besteuerung von Investmentfonds, sowie die Hypothekenverwaltung umfassend erweitert und an vielen Stellen verbessert.

Neben den inhaltlichen Erweiterungen gab es zahlreiche Detailverbesserungen. Der Schwerpunkt lag dabei insbesondere darin, die Performance und die Bedienbarkeit zu optimieren.

Detaillierte Informationen zu den Erweiterungen und Verbesserungen stehen den Anwendern auf unserer Support-Website bereit.


FACT in der Zeitschrift Versicherungswirtschaft

08. Juni 2015

Die FACT stellt sich und ihre Leistungen in der Zeitschrift Versicherungswirtschaft vor. Die aktuelle Ausgabe 06/2015 beschäftigt sich mit dem Titelthema "Consulting in der Versicherungswirtschaft".

Bei Interesse wenden sie sich gerne an

Ralf Klein
r.klein@fact.de
02131 777-224


Nachwuchssponsoring Neusser Tennismannschaft

29. Mai 2015

Die FACT unterstützt den Tennisnachwuchs des HTC Schwarz-Weiß Neuss mit neuen Trainingsanzügen.

Wir wünschen viel Spaß beim Training und drücken die Daumen für den Weg in höhere Spielklassen!


Veranstaltungsrückblick – Innovation Day 2015

15. Mai 2015

Innovation Day 2015

Unter dem Motto „Stand out in the Digital World“ wurden brandaktuelle Themen und neueste Technologien zum Anfassen nach Bonn gebracht.

Unter den Ausstellern präsentierte sich die FACT den gut 500 Teilnehmern zu den aktuellsten Themen rund um die Verwaltung der Kapitalanlagen.


Rückblick auf die FIRST User Groups

08. Mai 2015

Vom 21. bis zum 23. April fanden die 34. FIRST User Groups in den Räumlichkeiten der FACT in Neuss statt. Zum zweiten Mal hatte die FACT auch zum Arbeitskreis „Solvency II mit FIRST“ eingeladen.

Zahlreiche Anwender nutzten die Gelegenheit für einen Erfahrungsaustausch untereinander und mit der FACT. Die FACT stellte darüber hinaus Fachthemen vor und diskutierte gemeinsam mit den Anwendern neue Anforderungen sowie Weiterentwicklungsvorhaben. Es herrschte eine konstruktive und gute Atmosphäre.

Über die bekannten Support-Seiten können alle interessierten Anwender direkt auf die Präsentationen und Protokolle zugreifen.

Wir freuen uns, die Anwender im November wieder in Neuss begrüßen zu dürfen. Die nächsten User Groups werden an den folgenden Tagen stattfinden:

Arbeitskreis SO: Mittwoch, 11.11.2015
User Group CO: Donnerstag, 12.11.2015
User Group BO: Freitag, 13.11.2015


Aktualisierungen für die Solvency-Vorbereitungsphase

06. Mai 2015

Die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersvorsorge (EIOPA) hat ihre Homepage zum Themengebiet Solvency II vollständig überarbeitet. Die Aktualisierung erfolgte insbesondere mit dem Ziel, die relevanten Informationen zum neuen Aufsichtsregime übersichtlicher darzustellen.

Am 30. Juni wird die EIOPA die finalen Implementing Technical Standards (ITS) an die Europäische Kommission versenden. Eine aktualisierte Version der XBRL-Taxonomie für das Solvency-Berichtswesen soll im Laufe des dritten Quartals 2015 veröffentlicht werden.

Bereits am 9. April hatte die BaFin die Verlautbarungen zur „Informationsübermittlung an die zuständigen nationalen Aufsichtsbehörden während der Vorbereitungsphase“ aktualisiert. Demnach sollen gemäß Ziffer 15 die Solvency II-Richtlinie, die Delegierte Verordnung sowie die EIOPA-Leitlinien für das Solvency-Berichtswesen herangezogen werden. Bei einer geplanten Anwendung von Maßnahmen zur Berücksichtigung langfristiger Garantien erwartet die BaFin, dass diese bereits in der Vorbereitungsphase verwendet und im narrativen Berichtswesen erläutert werden (Ziffer 23, 24).


Neues Versicherungsaufsichtsgesetz veröffentlicht

15. April 2015

Am 10. April 2015 wurde das „Gesetz zur Modernisierung der Finanzaufsicht über Versicherungen“ im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2016 in Kraft und beinhaltet in Artikel 1 eine Novelle des Versicherungsaufsichts-
gesetzes (VAG). Zugleich wird mit dem Gesetz die Solvency II-Rahmenrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt.

Das neue VAG gilt sowohl für Pensionskassen und kleine Versicherungen, die nicht in den Anwendungsbereich von Solvency II fallen, als auch für jene Versicherungen, die die hohen Anforderungen des neuen risikobasierten Aufsichtsregimes erfüllen müssen. 

Das Bundesgesetzblatt kann über die Bundesanzeiger-Homepage eingesehen werden: www.bgbl.de.


Rückblick CeBIT 2015

27. März 2015

Mehr als 200.000 Besucher strömten auch 2015 wieder nach Hannover zur weltweit größten Messe für Business IT. Auf unserem Messestand in Halle 4, Stand C11, informierten sich Kunden und Partner über aktuelle Themen zur effizienten Verwaltung Ihrer Kapitalanlagen. Interessante Gespräche, angeregter Ideenaustausch und neue Kontakte prägten die fünf Messetage.


Veranstaltungsrückblick BVI Forum IT-Solutions

20. März 2015

Die FACT stellte sich beim diesjährigen BVI-Forum IT-Solutions am 19. März 2015 in Frankfurt vor. Mit rund 400 Besuchern, die an der Hausmesse des deutschen Fondverbandes BVI und an den zahlreichen Vorträgen und Diskussionen teilnahmen, wurde ein Besucherrekord erreicht.

Stefan Becker stellte in seinem Vortrag die Lösung der FACT für das Solvency II-Reporting vor: unser Softwaremodul FIRST SO.

Sind Sie an diesem Vortrag zu FIRST SO oder weiteren Produkten interessiert, stellen wir Ihnen diese Informationen gerne zur Verfügung.


FIRST in der Version 6.5.0 veröffentlicht

10. März 2015

FIRST, die modular aufgebaute Software für den gesamten Kapitalanlageprozess, wurde heute in der Version 6.5.0 veröffentlicht. Das neue Release enthält neben der Umsetzung aktueller aufsichtsrechtlicher Änderungen in den Bereichen der Groß- und Millionenkreditmeldungen sowie Solvency II auch Erweiterungen der Konnektivität.

Beispielsweise bietet FIRST SO bereits jetzt die Möglichkeit, Solvency-Daten über das neue Fondsdatenblatt des BVI zu importieren und zu exportieren. XFIL, das Format zur transaktionsgenauen Übertragung von Kapitalanlageinformationen, wurde um die Abbildung weiterer strukturierter Produkte erweitert.

Neben den inhaltlichen Erweiterungen gab es zahlreiche Detailverbesserungen. Der Schwerpunkt lag dabei insbesondere darin, die Rechenperformance zu optimieren. 

Detaillierte Informationen zu den Verbesserungen stehen den Anwendern in Kürze auf unserer Support-Website bereit.


FACT nun Mitglied des deutschen Fondsverbands

09. Januar 2015

Seit Jahresanfang ist die FACT Informationsmitglied beim deutschen Fondsverband BVI. Durch den Beitritt profitiert die FACT vom umfangreichen Informations- und Statistikangebot des Verbands. Außerdem ermöglicht die Informationsmitgliedschaft die Teilnahme an wichtigen Veranstaltungen und Seminaren

Die FACT hatte zuletzt auf Einladung des BVI bereits aktiv am Arbeitskreis zum Solvency-Reporting teilgenommen. Ziel dieses Arbeitskreises ist es, ein standardisiertes Datenblatt zum Austausch von Fondsdurchschau-Daten für das Solvency-Berichtswesen zu entwickeln. Die FACT ist dadurch in der Lage, sehr zeitnah Lösungen im Themenumfeld Solvency II sowohl für Kapitalverwaltungsgesellschaften als auch für institutionelle Anleger bereitzustellen.

Der deutsche Fondsverband BVI ist der Ansprechpartner für Politik und Aufsicht bei allen Themen rund um das Kapitalanlagegesetzbuch und der Interessenvertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaften. Die Mitglieder des BVI verwalten über 2,2 Billionen Euro in Publikumsfonds, Spezialfonds und Vermögensverwaltungsmandaten und betreuen direkt oder indirekt das Vermögen von rund 50 Millionen Menschen. Die Informationsmitgliedschaft richtet sich an Unternehmen, die kein ordentliches Mitglied werden können, da diese Möglichkeit nur Kapitalverwaltungsgesellschaften und zugelassenen Vermögensverwaltern offen steht.