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FIRST – der Kapitalanlageexperte

Modular aufgebaute Softwarelösung für Bestandsführung, Bilanzierung, Meldewesen, Controlling, Planung und Solvency II

FIRST

Die FACT Informationssysteme & Consulting AG entwickelt Produktlösungen selbst und implementiert diese – wie bspw. die Vermögensverwaltungs-Software FIRST – bei den Kunden vor Ort.

FIRST ist die modulare Softwarelösung für die Verwaltung Ihrer Kapitalanlagen. Die Bestandsführung und Bilanzierung von Vermögensgegenständen, das Meldewesen (FIRST SR) an die Bundesbank, BaFin und EIOPA sowie das Risikocontrolling (FIRST CO) Ihrer Kapitalanlagen nach Solvency II (FIRST SO) sind in der integrierten FIRST-Software darstellbar.

Hauptanwender von FIRST sind institutionelle Investoren wie:

  • Versicherungen
  • Kapitalverwaltungsgesellschaften
  • Depotbanken
  • Stiftungen
  • Sterbekassen
  • Pensionskassen
  • Kirchliche Versorgungswerke
  • Berufsständische Versorgungswerke
  • Finanzdienstleister
  • Banken
  • Bausparkassen
  • Asset-Manager
  • Family-Offices

Die unterschiedlichen FIRST-Module können beliebig zusammengestellt werden und bieten den Anwendern somit die größtmögliche Flexibilität, um den individuellen Anforderungen der Kapitalanlagenverwaltung gerecht zu werden. 

Die Grundlage jeder FIRST-Installation bildet das FIRST-BASIS-Modul. Die Drei-Schichten-Systemarchitektur, bestehend aus einer benutzerfreundlichen Oberfläche, einem Applikationsserver und einer verwendeten relationalen Datenbank wie bspw. Oracle, MSSQL, DB2 sind Basisfunktionalitäten von FIRST.

FIRST BASIS bietet dem Anwender die gesamte Stammdatenverwaltung und Bestandsführung von Vermögensgegenständen. 

Auszug aus den aktuell unterstützten Kapitalanlagen

  • Aktien
  • Aktienanleihen
  • Asset-Option
  • Baskets (Garantieprodukte)
  • Beteiligungen und assoziierte/verbundene Unternehmen
  • Bezugsrechte
  • Cliquet-Optionen 
  • Commercial Paper
  • Credit Default Swaps
  • Darlehen
  • Darlehen mit variablen und festen Zinsen
  • Darlehensfloater
  • Devisentermingeschäfte
  • Finanzinnovationen
  • Fondspassivposition
  • Futures
  • Geld
  • Genussscheine (aktien-/rentenähnlich)
  • Hypotheken
  • Immobilien
  • Index Futures
  • Index-Option
  • Index-Zertifikate
  • Interest Rate Futures
  • Investmentanteile
  • Kommanditgesellschaften
  • Multitranchen
  • Optionen
  • Optionsanleihen
  • Optionsscheine
  • Sonstiges
  • Policendarlehen
  • Private Equity
  • Rente mit variablen und festen Zinsen
  • Renten
  • Renten-Futures
  • Rentenfloater
  • Swaps
  • Swaptions
  • Vorkäufe
  • Zinsswaps
  • Währungsswap
  • Wandelanleihe
  • Zerobonds

Die Vermögensverwaltung im Neben- und Hauptbuch kann parallel in mehreren Rechnungslegungsarten wie bspw. HGB, IFRS9, Obligationenrecht oder InvG erfolgen.

Für alle Vermögensgegenstände werden die entsprechenden mathematischen Berechnungsverfahren zur Verfügung gestellt, um die entsprechenden Werte für das Rechnungswesen bereitzustellen. Dabei ist die Darstellung der berechneten Kennzahlen auf Basis von Gesellschaften, Subgesellschaften und Fonds sowie der Ziel-Fondsdurchschau möglich. Die Berechnungen erfolgen in der Finanzsoftware auf Basis des einzelnen Vermögensgegenstandes und können somit auf jeder Ebene im FIRST-Reporting ausgewertet und aus dem System entsprechend extrahiert werden.

Eine Extraktion kann auf vielfältige Weise erfolgen. Das FIRST System bietet die Möglichkeit, Daten direkt in Excel, .csv oder PDF zu extrahieren.

Bei bestimmten Informationen ist ein FIRST Datenextrakt auch nach Word möglich wie bspw. bei der Erstellung von Wertpapier-Urkunden.

Eine ganz neue Möglichkeit der Datenextraktion bietet FIRST mit dem Connector zu Tableau.

Die FIRST- Daten werden auf Basis von kundenindividuell parametrisierten FIRST-Listen über Prozesse in ein Tableau lesbares Format (.hyper) extrahiert. Somit hat der Anwender die Möglichkeit auf Basis des gesamten FIRST Datenbestandes seine Daten in Tableau zu visualisieren. Das nachfolgende Video zeigt Ihnen die Vorzüge der neuen Reportingfunktionalität auf Basis des FIRST Tableau Connectors:

Den steigenden IT-Sicherheits-Anforderungen wird im Rahmen der Enterprise-Integration-Funktionalität (https, Single Sign-on, Protokollierung) und der umfassenden Berechtigungsverwaltung Rechnung getragen. Eine Ereignis- und Dokumentenverwaltung unterstützt die Anwender im Bereich der Ablage von Informationen in Datei- bzw. Textform.